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Kupfer: Ein Metall mit
Zukunft
Kupfer verfügt nicht nur über hervorragende Materialeigenschaften;
es überzeugt auch im Preis-Leistungsverhältnis
ideale Voraussetzungen für alle, die an gesunden, wirtschaftlichen
Lösungen im Heizungs- und Sanitärbereich interessiert
sind.
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Der beliebteste Rohrwerkstoff: Kupfer
dominiert den Markt
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| Kupferrohre in Hausinstallationssystemen haben in
Österreich einen Marktanteil von zirka 60 Prozent und
das hat gute Gründe: In erster Linie sind es die zahlreichen
positiven Eigenschaften
des Werkstoffs. Mitentscheidend sind aber auch ökonomische
Vorteile und vielfältige Serviceleistungen, die die Kupferindustrie
Planern, Installateuren und Endverbrauchern bietet. |
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Vorausblickende Immobilienspezialisten entscheiden
sich für das rote Metall, weil Komplettsysteme aus Kupfer den
Wiederverkaufswert eines Gebäudes steigern. Bundesweit wurde
in den letzten Jahren eine Reihe von Bauprojekten realisiert, bei
denen der Werkstoff Kupfer eine wesentliche Rolle spielte. Zu den
bekanntesten zählen das Allgemeine Krankenhaus in Wien, das
neue Rehabilitationszentrum Bad Ischl und das Ramada-Hotel in Linz. |
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| Doch nicht nur bei professionellen Architekten und
Planern ist Kupfer der beliebteste Rohrwerkstoff. Auch die Mehrzahl
der privaten Bauherren und Renovierer entscheidet sich für
Kupferrohrinstallationen. |
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Entsprechend den gültigen Regelwerken lassen
sich Kupferrohre in allen Bereichen der Haustechnik einsetzen. Ob
im Trinkwasser- oder Heizungsbereich, für Alternativenergiesysteme,
Stadt- und Erdgasverrohrungen, Ölleitungen, Brandschutzeinrichtungen
oder kältetechnische Anlagen ein Kupferrohr passt immer.
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International genormt und kompatibel:
Ein Kupferrohr passt immer
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| Wird auf der Baustelle einmal das Material knapp,
ist das bei Kupferrohrinstallationen nicht weiter tragisch: Rohre
und Verbindungselemente sind nach internationalen Normen gefertigt
und passen egal, wo man sie kauft stets zueinander.
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| Auch die Aufstockung von Gebäuden und der nachträgliche
Einbau einer Heizung, einer Dusche oder eines Whirl-Pools bereiten
keine Schwierigkeiten, denn Installationen aus Kupfer können
noch nach Jahrzehnten bei jedem Fachhändler problemlos nachbezogen
werden. Dabei zeichnet sich das europaweit verfügbare, offene
System durch eine bemerkenswerte Typen- und Dimensionsvielfalt aus. |
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| Bei überregionalen und internationalen Ausschreibungen
bietet Kupfer Planern und ausführenden Installateuren die Sicherheit,
überall gleichermaßen problemlos arbeiten zu können. |
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| Bei anderen Werkstoffen ist die Lage da schon komplizierter.
So existieren im Kunststoffbereich allein in Österreich mehr
als 50 verschiedene Installationssysteme, die von keinem Händler
gleichzeitig auf Lager gelegt werden können. Nahezu jedes Rohr
bedarf einer eigenen, spezifischen Verbindungstechnik und dafür
geeigneter Spezialwerkzeuge. Meist ist man dabei an einen ganz bestimmten
Hersteller gebunden ohne sicher zu wissen, ob das entsprechende
System in ein paar Jahren überhaupt noch am Markt sein wird.
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Bei Kupfer wissen Professionisten und Endverbraucher
immer, woran sie sind. Der Werkstoff unterliegt streng reglementierten
Normen und herstellerneutralen Kontrollen. Ausgereifte Regelwerke,
zum Beispiel die Richtlinien der Deutschen und Österreichischen
Vereinigungen für das Gas- und Wasserfach (DVWG, ÖVWG)
und die Gütebedingungen der "Gütegemeinschaft Kupferrohr"
legen fest, wie Rohre, Fittings, Lote und Flussmittel beschaffen
sein müssen. Sie werden von Unternehmen hergestellt, die über
jahrzehntelange Erfahrung verfügen und weltweit organisiert
und vertreten sind. Ihre Devise ist die Erzeugung von hochwertigen
Qualitätsprodukten zu wettbewerbsstarken
Preisen. |
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Preis- Leistungsverhältnis: Kupfer
zahlt sich aus
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| Trotz ihres hohen Qualitätsstandards bringen
Kupferrohrinstallationen in der Haustechnik
oft deutliche Kostenvorteile gegenüber anderen Werkstoffsystemen. |
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| Weil die Gesamtkosten allerdings immer von verschiedenen
Faktoren etwa von vorgegebenen baulichen Rahmenbedingungen,
von der gewählten Verlegetechnik und vom gewünschten Komfort
beeinflusst werden, lässt sich ein genauer Vergleich
nur anhand konkreter Beispiele anstellen. |
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| In Großbritannien führte ein unabhängiges
Marktforschungsinstitut vor einigen Jahren eine Studie durch, in
deren Rahmen vier verschiedene Wohnungs- bzw. Haustypen von
der kleinen Eigentumswohnung bis hin zum freistehenden Einfamilienhaus
untersucht wurden. Gegenstand der Untersuchung waren die
dort meistverbreiteten Installationswerkstoffe Kupfer und Polybutylen.
Das Resultat: Die Kupferinstallation erwies sich in allen Fällen
als preiswerter. |
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| In Österreich nahmen Experten ein hierzulande
typisches Einfamilienhaus mit einer verbauten Fläche von 100
m2 unter die Lupe. Auch hier verursachte die Polybutylen-Installation
je nach Verlegesystem um 40 bis 60 Prozent höhere Kosten. |
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Auch wenn aus den beiden Beispielen nicht abgeleitet
werden kann, dass Kupfer bei einem Kostenvergleich in jedem Fall
die kostengünstigere Variante darstellt, zeigen die Ergebnisse
doch deutlich: Hohe Qualität muss nicht immer teuer sein. |
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| Aufgrund seiner Langlebigkeit, seiner leichten Verarbeitbarkeit,
seiner Vielseitigkeit und seiner grenzenlosen Kompatibilität
kann Kupfer in jedem Fall durch ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis
überzeugen. |
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| Kupferrohrinstallationen überdauern meist Generationen.
So haben Trinkwasserrohre, die vor mehr als hundert Jahren verlegt
wurden, oftmals schon die Häuser überlebt, in die sie
eingebaut wurden. Das Verbinden von Kupferrohren durch Löten,
Pressen und Klemmen ist anerkannt sicher, im Estrich und unter Putz
zugelassen und ermöglicht eine nahezu abfallfreie Verlegung.
Die wenigen Reststücke, die bei der Installation und Montage
anfallen, können zu hundert Prozent wiederverwertet
werden. |
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| Wie immer man die Rechnung anstellt: Kupferrohre zahlen
sich aus und das für viele Jahre. |
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Kupferrohrsysteme für die Umwelt:
Kupfer hat viele Leben
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| Sammeln von Altmetall und moderne Recyclingverfahren
machen es möglich, heute nahezu jedes Kupferprodukt beliebig
oft wiederzuverwerten. Ohne Einschränkung der Qualität
kann es eingeschmolzen und zu neuen Produkten verarbeitet werden. |
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Der Anteil des zurückgeführten Altmetalls
liegt bei rund 45 Prozent der weltweiten Herstellung. Nach der Raffination
in der Elektrolyse ist rezykliertes Kupfer nicht vom primären
Material zu unterscheiden daher ist Kupferschrott auch kein
Abfall, sondern ein hochwertiger Rohstoff. |
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| Kupferrecycling ist somit vorbildlich praktizierter
Umweltschutz. Alles, was bei der Verarbeitung zum Produkt übrig
bleibt, kann verkauft oder anderweitig verwendet werden und
zwar in fast allen industriellen Anwendungsbereichen: in der Elektrotechnik,
in der Elektronik, im Maschinen-, Apparate- und Schiffbau, in der
Konsumgüterindustrie und nicht zuletzt in der Haustechnik. |
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| Wer auf Kupferrohrinstallationen baut,
redet nicht nur von Ökologie. |
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